Cornelia Kerber
„Kunst und Künstliches“
Dem Schreiben verfallen, der Kunst unterlegen, im Journalismus zuhause

Bindeglied der Künste
„Kunst ist die zwanglose Begegnung der Sinne,
das Bindeglied der Nationen,
eine Begegnungsstätte der wortlosen Unterhaltung
und ein zeitloses Vermächtnis“
© Cornelia Kerber, 27.10.2010
2026. Wenn ich heute auf das zurückblicke was mich seit meiner Kindheit begleitet, beginnt diese Geschichte eigentlich recht früh: Als ich ca. acht Jahre alt war, begann ich Gedichte zu schreiben. Später kamen Texte hinzu, vor rund 30 Jahren erste Meinungskundgebungen und auch beruflich war texten ohnehin eine meine Aufgaben. Irgendwann wurde ich von einer Institution gefragt, ob ich nicht eine Rezension schreiben könne, und bald kamen dann auch Reportagen und Artikel dazu. Vielfältig war die Bandbreite da längst. Vor mehr als 20 Jahren entdeckte ich dann meine Leidenschaft für die bildende Kunst.
Ich war immer Beobachter, aber nie Weggucker und schon gar kein Mitläufer. Meine Offenheit wurde geschätzt, mein unangepasster Schreibstil als erfrischend empfunden. Und vielleicht ist genau das bis heute geblieben: die Freude daran, Dinge zu betrachten, Fragen zu stellen, meine Meinung zu äußern und andere immer wieder dafür zu begeistern, sich für Kunst und Kultur zu interessieren und sich gesellschaftlich einzubringen.
Diese Seite führt an einem roten Faden durch diesen Weg: von Wortspielen und ersten in Worte verpackten Gedanken über die Meinungskundgebung und den Journalismus zu Kunst, Musik und Literatur. Und nichts davon möchte ich missen.
