Autor: Cornelia Kerber
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Was ist Liebe die schmerzt?
„Was ist Liebe ohne Mut für sie zu kämpfen? Ein kraftloser Verlierer. Was ist die Liebe ausgesprochen zum Nutzen? Ein zweckdienliches Wort. Was ist Liebe wenn der Inhalt fehlt? Leere. Was ist Liebe die nur schmerzt? Unheilbar. Was ist die einzig wahre Liebe die man verteilt? Das vermesse Stück eines Nichts. Was ist die Liebe ohne offenen…
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Unverständlich
„Korrigierend unkonventionell hinnehmend an einem Tage der Versuchung widerlegend zum Selbstschutze, sich untreu werdend. Zum Wohle der Anderen sich verlierend um dann mit Füßen getreten der Barmherzigkeit bestraft. Wie wenig man einen Menschen kennt, der aufgab seine Prinzipien um der Anderen Freude willen, dann dafür bestraft traurig zurückbleibt, anstatt verstanden, welch Bedeutung es in sich…
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Im Elfenland
„Draußen ist es dunkel, leise tönend irgendwo Musik, zart und flüsternd die Stimme der Melodie welche sich wohlig auf Deinem Herzen niederlässt. Des Windes Geräusch welcher sanft durch das Fenster singt, trägt Dich hinaus in die Nacht, lässt Dich schweben an einen Ort, fern von hier. Dorthin, wo die Träume lächeln, Du warm umschlungen ein…
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Eindrücke zur Ausstellung „Glasmalerei der Moderne“
Glasmalerei der Moderne – Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe – Werke von Johann Thorn Prikker, Georg Meistermann, Ludwig Schaffrath, Johannes Schreiter, Markus Lüpertz, Gerhard Richter, Emil Wachter u.a.. Aber auch Protagonisten der internationalen Avangarde wie Karl Schmidt-Rottluff, Otto Dix, Jean Cocteau, Ferdinand Lèger und Le Corbusier sind dort zu sehen. – sehenswert – „Wenn das…
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Dunkle Momente
„Dunkle Momente lichten sich in dem Augenblick, indem Du durch die Wolken schaust.“ (c) Cornelia Kerber, 10. Oktober 2011
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Der Schal der Liebe
„Liebe …. Wie ein Schal kann sie Dich wärmen oder sich eng um Deinen Hals schlingen. Der Duft so nah wohlriechend empor kriechend doch auch Zeuge des Schweißes sein welcher sich in Deinem Nacken bildet. Dich schmückend um das Ich zu betonen gleichermaßen unschön passend sein. Wähle mit Bedacht den Schal, den Du um Deinen…
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Gedanken über das Schaffen von „Kunst“
„Kunst zu machen gleicht einer Aufgabe derer man nicht gewachsen ist. Wäre man fähig vor Beginn des Werks, so wäre es ein monotones Geschick. Und doch………. Was ist „Kunst machen“? Kreieren eines Werkes dessen Existenz bereits in Gedanken vorhanden ist um eine Idee oder einem Ausdruck des Inneren den Weg nach draußen zu ebnen. Würde…
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Das innere Gefecht
„Den Kampf den wir mit uns selbst kämpfen ist oftmals der bitterste – doch der Sieg liegt in unseren Händen.“ © Cornelia Kerber, Oktober 2011
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Gefühle am Abgrund
„Ein kümmerlicher Jammerlappen mit einem zusammengeschrumpftem Rest an jämmerlichem Ich, entweicht meiner Seele. Eine leere Hülle ummantelten Fleisches mit ausgesaugtem muskulärem Hohlorgan rhythmischer Kontraktionen. Schwebend in einer Art Trance im Nirwana, eingebettet in lebenserhaltenden Takts.“ © Cornelia Kerber, 2. Oktober 2011
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Das Puzzle des Lebens
„Manchmal denke ich das Leben gleicht einem Puzzle. Jede Begebenheit ein neuer Stein den es richtig oder falsch zu setzen gilt. Manches Falschgelegte lässt sich korrigieren, anderes muss man kitten und es gibt auch solche die nicht passen – trotz drehen und wenden und die es zu entfernen gilt. Und obgleich die Teile geformt sind…
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Menschen mit Herz
„Menschen die Herz haben leiden im Inneren und bluten aus, weil wahre Tränen sich wie Säure in die Seele brennen. Menschen ohne Herz jammern nach außen und lassen sich bemitleiden – um ihr Herz zu füllen, welches im Inneren leer ist.“ © Cornelia Kerber, 14. September 2011
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2. Internationales Künstlersymposium 2011, Villa Böhm, Neustadt a.d. Weinstraße
Welch ein Getümmel international renommierter Künstler in Neustadt an der Weinstraße!Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Korea, USA, Armenien, China, Israel und Bosnien-Herzegowina fanden sich zur Finissage am 3. Juli 2011 in den Räumlichkeiten des Stadtmuseums ein.Mitwirkende Künstler waren unter anderem Hermann Kremsmayer (Österreich), Gerhard Hofmann (Deutschland), Heehyun Jeong (Korea) und Moran…
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Dramaturgie: Fasson einer Torheit
„Des Herzens Verdruss zu erkennen die leidige Mär; klammernd wie an eines Spinnes Netz, genährt durch hohle Worte und freundschaftlichem Kuss? Welch sonderbares Gebär zu glauben solch ein Liebe Gebilde. Ohn` jedwede Berührung der Sinne… was wohl eines solchen Gebarens erinnere? Wenn selbst ein Blinder sehend was umhüllt mit eines Schleiers Armseligkeit hier die Trost-…
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Verdrängen
„Verdrängen ist eine niedere Form der Ignoranz“ (c) Cornelia Kerber, 12. Juni 2011
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Im Labyrinth
„Die Wege die wir gehen, sind oftmals verworren, wie in einem Labyrinth gefangen irren wir umher. Scheuend der Abgründe, ängstlich der Dunkelheit suchen wir Plätze der Ruhe. Doch jene unter uns, die beharrlich dieser Richtung folgen, werden das Ende nicht finden, weil die Dunkelheit sie erblinden lässt.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011
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Verständnis nach Fortsetzung
„Weshalb möchtest Du ändern, was Du magst? Warum suchst Du Hilfe, wenn Du Dich im Inneren doch daran labst? Gleicht dies nicht einer Suche nach Verständnis der Fortsetzung?“ © Cornelia Kerber; 12. Juni 2011
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Tränen der Vergangenheit
„Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken, wenn die Augen voller Tränen der Vergangenheit sind.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011
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Gefangene der Zeit
„Weil sie uns so oft einholt, überholt und auch übergeht; Das Hier und Jetzt nur ein Moment unseres Lebens spiegelt und wir das Rad weder zurück noch nach vorne drehen können – sind wir Gefangene der Zeit…“ © Cornelia Kerber, 7. Juni 2011
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Freiheit zu sich selbst
„Wenn man selbst Herr über sich ist und nicht die Ängste regieren lässt – ist das der erste Schritt in die Freiheit …………“ (c) Cornelia Kerber, 18. April 2011
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Die Vielfalt der Dinge
„Die Vielfalt aller Dinge liegt in der Einzigartigkeit. Die Einzigartigkeit liegt in unserer Fähigkeit zur Sinnlichkeit. Die Sinnlichkeit ein Ausdruck unseres Bewusstseins. Das Bewusstsein die Möglichkeit zur Empfindung. Die Empfindung in ihrer Vollendung die Liebe. Die Liebe der Atem unseres Lebens.“ © Cornelia Kerber, März 2011
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Ladenburger Zeitung, 25.03.2011
Artikel auf Seite 1 – Phil Leicht Jazzreihe mit den Jazzkanalien
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Schauspiel des Lebens
„Die größten Bühnenkünstler sind nicht die Schauspieler welche ihre Rolle auswendig lernen und einstudierter Mimik und Gestik agieren – sondern die Darsteller der Schule des Lebens welche durch Empirien zu Akteuren mutieren. Und während der Schauspieler mit einer Gage entlohnt wird, zahlt der Lebensweise für seine Ausbildung mit Tränen.“ © Cornelia Kerber, 22. März…
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Der Tanz des Lebens
„Bewegungen sicheren Schrittes auf erhabenem Terrain Ätherisches Tänzeln ist nicht minder anstrengend denn holpriges Tanzen, gerade weil es mit solcher Leichtigkeit gleitend erscheint, steckt in der sichtbaren Kraftanstrengung noch das Lächeln welches es zu meistern gilt!“ (c) Cornelia Kerber, 22. März 2011
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Resümee zur 8. ART KARLSRUHE, März 2011
Kaufen nach Herz und Auge: Besucher- und Umsatzrekorde zur ART KARLSRUHE Bereits der Eröffnungsabend brach den Besucherrekord und ließ ahnen, dass die 8. ART Karlsruhe mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und sich in der Kunstwelt etablierte. 45.0000 Kunstinteressierte füllten die vier Hallen der Karlsruher Messe und bereits im Vorfeld mussten einige Ausstellbewerber abgewiesen werden.…
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Leere Worte
„Ein geschriebenes Wort wie auch Gesagtes erweist sich oft als leer und hohl. Es sind nicht die Worte, sondern die Taten die uns sehen und begreifen lassen und dem Wort den Inhalt einhauchen.“ (c) Cornelia Kerber, 16. März 2011
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Bildende Künstler engagieren sich für Japan, Galerie Base Level, Wien, 31.03.2011
Benefizausstellung der Universität für angewandte Kunst in Wien Japanische Studenten und die hufak (HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst) in Wien organisieren gemeinsam eine Benefizausstellung angesichts der Katastrophen in Japan. Namhafte nationale und internationale Künstler, wie Johanna Kandl und Erwin Wurm, Manfred Weber-Wien oder Christoph Überhuber, auch Studierende und Ehemalige, wie Marion Wagner engagieren sich und…
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Mein einschlafender Kollege
Es wird spät? Es ist ein Immer. Die Augen meines Gegenüber beginnen in wahllosem Zucken einem immer rascher werdendes Blinzeln zu weichen. Die Augenhöhlen sich immer tiefer den Konturen des Gesichtes anpassend, verfärbt sich ihr Rand zunehmend in die dunklen Tiefen der Müdigkeit. Achtsam und bedächtig werden mit gelber Farbe immer wieder gleiche Stellen markiert,…
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Skifahrn lernen oder: Klimakterium ?
Kleine Anekdote zum Winter Meine Ski-Klamotten in XL Ausführung! Ging aber, ich hab ne gute Figur gemacht, sagt man/n.Die Handschuhe lieh mir Marcel. (Danke!)Die Hose war von Philipp.So hatte ich wenigstens etwas maskuline Züge;-)Die Skischuhe und Skier geliehen und die Jacke nicht mal wasserfest, meine normale Winterjacke – und 2 Knöpfe fehlten auch noch, so…
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Liebevoll
“Liebevoll“ ist das Resultat eines freiwilligen Entgegenommens auf eine positive Annäherung….“ © Cornelia Kerber, 30. September 2010
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Wer will Kunst definieren?
„Kunst ist so individuell wie die Vielfalt der Natur. Unerschöpflich reich an Ideen und Kreativität.“ (c) Cornelia Kerber, 11.03.2011
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Endlagernde Ironie
Artikel von Cornelia Kerber Unter dem Motto „Mehr Schotter für den Osten“ demonstrierten mehrere tausend Menschen aus dem Wendland ihre Solidarität mit den neuen Bundesländern und besetzten in der Nacht die Bahngleise, um mit bloßen Händen zu „schottern“, wie sie es nennen. Der Schotter wurde in mehrere große weiße Behälter mit gelb-schwarzen Aufklebern verfüllt und soll…
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Künstler Hermann Kremsmayer mit „Farbmenschen“ im ART Depot Innsbruck, Febr. 2011
Die Werke eines Künstlers zu erklären gleicht dem Erlernen einer neuen Sprache in einer Welt der Dialektik. Die Ausdrucksweise, der Stil so anspruchsvoll und differenziert wie das Vokabular einzelner Redner. Während manche des Rezitierens mächtig sind und der eigenen Sprachlosigkeit damit Ausdruck verleihen, sind es Künstler wie Hermann Kremsmayer die mit ihrer eigenen Stimme das…
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Vereinte Kunst
„Wer die Künste in sich vereint, ist erfüllt von Leben.“ (c) Cornelia Kerber, 7. Februar 2011
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Extremismus am Beispiel FACEBOOK
Text: CorneliaKerber, Süddeutsche Zeitung, 21.01.2011, Jetzt Redaktion Beihilfe zur blühenden Gewaltherrschaft auf Internetplattformen Man liest des Öfteren über Warnungen im World Wide Web, nimmt zur Kenntnis, schüttelt vielleicht noch den Kopf und legt den Gedanken bereits beiseite. Bis man plötzlich selbst involviert ist. Eingeschlossen in die virtuelle Welt der Verbrechen, Teil der verdeckten Vergehen im verworrenen…
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Ertragen
„Weil man liebt, erträgt man. Ertragen…erdulden, es ist ertragbar. Ertragreiche Aussichten. Ertrag abwerfen. Erträglich – minimiert zum Erträglichen. ER. Ertrag der Ernte. So ertrag ich, weil das Tragen der Liebe in mir erträglich macht und meinen ER zu mir trägt, ist die Fähigkeit des Ertragens der Ertrag, den meine Liebe säte und somit Unerträgliches tragen…
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Ohne Flügel fliegen
„Ich kann nicht fliegen Ich kann nicht davonfliegen, weil mir die Flügel genommen sind ich kann nicht davonschwimmen, weil ich im Wasser zu ertrinken drohe ich kann nicht davonlaufen, weil ich starr vor Kälte bin, eingefroren in mir ich kann nicht davonrennen, weil es nichts gibt das mich hindern würde an mir selbst zu zerbrechen…
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Theater am Puls, Schwetzingen, Traumfrau gesucht
Text: Cornelia Kerber, Schwetzinger Zeitung „Traumfrau verzweifelt gesucht“ Die Zuschauer standen in der Pause völlig überwältigt im Foyer und begeisterte standing ovations des ausverkauften Theaters zeugen von einem Schauspiel erster Klasse. Eine überragende Inszenierung der Komödie von Tony Dunham, gespielt von Melanie Wittke und Andreas Leopold Schadt. Unglaublich, wie Melanie Wittke von einer Sekunde zur nächsten…
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Innere Ruhe
„Da ich weiß wer vor mir steht; kann ich beruhigt alles hinter mir lassen….“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2010
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Geburtstage
„Geburtstage sind etwas wundervolles – weil sie uns daran erinnern, dass wir leben.“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2010
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Kein Blatt vor den Mund der Kunst
„Wenn Kunst als solche verstanden individuell sein darf, sich weiterentwickeln gewünscht und kritisch beäugt auch entgegen der Widersacher oder Ängsten und Befürchtungen erschaffen wird, Kunst dem Künstler Raum zur freien Gestaltung lässt…….man nicht nur aufmerksam verfolgt oder kritisch beäugt sondern sich öffnet und erweitert…..ja, dann wagt man einen Schritt in die Gegenwart der Zukunft.“ (c)…
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Kunst als Würze des Lebens
„Kunst, des Lebens Würze – weil es Raum für Kreativität und Phantasie lässt.“ (c) Cornelia Kerber, 19.12.2010
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Wunschgedanken
„Kunst und Journalismus vereinbaren zu können, diesen so verbundenen Leidenschaften mit eigener Stimme Ausdruck zu verleihen …..gleicht der Kombination aller Sinne.“ (c) Cornelia Kerber, 7. Dezember 2010
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Selbsterkenntnis
„Weil die eigene Gewissheit um der Fragen Antwort Sicherheit gibt, sind eigene Erkenntnisse Schlichtungsversuche unserer selbst….“ © Cornelia Kerber, 1. Dezember 2010
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Warten
„Ich höre Musik doch keine Melodie. Sehe der Kerzen Schein doch fühle keine Wärme. Bin nicht allein doch einsam. Der Worte Ausdruck leer weil mein Ich erstickt. Die Augen offenen Blicks ohne Glanz wahrnehmend. Schwer die Hand weil kraftlos meine Hülle. Ob ich lese oder schlafe ruhe oder tu wo bist Du? Wenn Deine Bedürfnisse…
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Vergänglich sind Worte
„Wenn das, was ich zu sagen habe lächeln lässt – ist dies unvergänglich. Dennoch hinterlasse ich nichts als Leere wenn ich gehe, so Vergänglichkeit die Worte. Nicht Worte sind Vermächtnisse, sondern Bilder und Bücher, Musik.. Kultur welche man noch in vielen Jahren betrachten oder in tausenden von Jahren finden kann. So ist`s nicht Kunst was…
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Leben ist Kunst
„Die eigentliche Kunst ist das Leben selbst, denn wer das Leben meistern will, muss Künstler sein.“ (c) Cornelia Kerber, 25. November 2011
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