Kategorie: Aphorismen

  • Engstirnig

    „Wo Engstirnigkeit raumfüllend ist, hat Weitsicht keinen Platz“ Cornelia Hofer-Kerber, 15.12.2016

  • Lebensgestaltung

    „Manchmal sind es Tage die wir zählen, Monate die wir warten, Wochen die vergehen oder Jahre auf die wir zurückblicken, doch jeder einzelne Moment davon ist  ein Teil unserer Geschichte, deren Biographie nicht aus leeren Seiten bestehen sollte.  “ (c) Cornelia Kerber, 2014

  • Des Chef`s längeren Hebel

      „Auch wenn mein Chef am längeren Hebel sitzen mag – sitze ich nicht unter dem Tisch“ (c) Cornelia Kerber, April 2014  

  • Glück ist …

    „Glück ist…die Hoffnung das Gute nicht suchen zu müssen.“   © Cornelia Kerber, 1. April 2014  

  • Bedeutung der Liebe

    Die Grundlage,  die Basis für alles – ist die Liebe. Je mehr Raum man ihr gibt, desto mehr darf sie gedeihen. Und wenn man liebt, verliert alles andere an Bedeutung – weil alles aus der Liebe heraus erst an Bedeutung gewinnt. (c) Cornelia Kerber, Juli 2013

  • Kranker Körper

    Der Körper ist gefangen, solange die Seele nicht frei und das Herz nicht erfüllt ist. Und jede Träne die wir inzwischen weinen, ist ein Gießen der Traurigkeit. (c) Cornelia Kerber, 2013

  • Der Weg

      „Wir haben nicht alles in unserer Hand, doch wir wählen unsere Wege“ (c) Cornelia Kerber, 28.12.2011  

  • Überwindung

      „Es sind die eigenen Hürden   die wir überwinden müssen   um das zu erreichen,   was wir uns wünschen.“ (c) Cornelia Kerber, 2012  

  • Altern

      „Die Aussage über die Erkenntnis des Alterns   ist so wunderbar variabel wie die Einstellung dazu“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Burgen

    „Burgen sind Märchen, die man besuchen kann…..“ (c) Cornelia Kerber, Juli 2012

  • Das Glück

    „Das Glück ist wie ein Windeshauch, wenn Du die Türe nicht öffnest kannst Du es weder fühlen, noch danach greifen.“ © Cornelia Kerber, Mai 2012  

  • Im Kreise drehen

    ‎“Wer sich im Kreise dreht sollte sich nicht wundern,  wenn er verwirrt ist“ (c) Cornelia Kerber, 2010

  • Träume

      „Träume spiegeln die Realität des Inneren und sind eine Art Heilmittel der Seele um sich selbst das Leben erträglicher vorzutäuschen.“ © Cornelia Kerber, Mai 2012

  • Liebe zwischen Zweien, die sich erwählten

    „Wenn ich liebe kann ich nicht teilen. Wenn ich teilen könnte, würde ich nicht lieben.“ © Cornelia Kerber, Mai 2012

  • Mut

    „Wenn Du nicht den Mut hast und die Kraft findest gestern gehandelt zu haben oder es heute zu tun…..welcher Widersinn müsste geschehen, dass Du es morgen tust?“ © Cornelia Kerber, 2012 „Mut ist Vertrauen in den eigenen Wunsch. Und wenn ich mir selbst nicht vertrauen kann, wem dann?“  © Cornelia Kerber, 2012 „Warten, bis jemand…

  • Kapitel des Lebens

    „Das Leben schreibt seine eigenen Bücher, doch fühle ich mich nicht nur als Leser, sondern möchte meine Kapitel wenigstens als Lektor mitkreieren.“ (c) Cornelia Kerber

  • Konjunktiv

    „Solange man das Konjunktiv hegt, bleibt es ein Irrealis, welches passiv ankert. Ach was gäb ich drum, wäre das Tunwort noch von Belang.“   © Cornelia Kerber, April 2012    

  • Zukunft

    „Um auf die Zukunft zu bauen, sollte man nicht in die Vergangenheit investieren.“ © Cornelia Kerber, 16. März 2012 „Die Gegenwart hat Zukunft, wenn die Vergangenheit an Bedeutung verliert“ © Cornelia Kerber, 16. März 2012

  • Gewissen, Verstand und Herz

    „Gewissen, Verstand und Herz als Einheit gefangen in unserer Hülle und doch so inhomogen…. Ich habe ein ruhiges Gewissen, einen wachen Verstand, doch ein selbstaendiges Herz.“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2011  

  • Besonderer Mensch

      „Wenn Dein Leben ein besonderer Mensch kreuzt, fällt es schwer weiterzugehen“ Cornelia Kerber, 2012

  • Zweitrangige Liebe

    „Jede Liebe erstickt bereits im Keim der Ausrede, weshalb Du gerade zweitrangig bist.“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Zerrissenes Herz?

      „Ein Herz welches beschäftigt ist – kann nicht zerreißen, denn es ist zu Kitten gewohnt und begierig Lücken zu schließen, um Bewährtes zu erhalten.“ (c) Cornelia Kerber, 4. März 2012

  • Gebet

    „Jedes Wort ist ein Gebet – wenn man daran glaubt was man sagt“ (c) Cornelia Kerber    

  • Seele

    „Die Seele ist die Heimat unserer Sinne; der Ort unserer Empfindungen, das Zuhause unseres Ich`s.“ (c) Cornelia Kerber  

  • Staub aufwirbeln

    „Wenn man Staub aufwirbelt sollte man sich zuvor vergewissern, dass die eigene Türe luftdicht geschlossen ist“ © Cornelia Kerber, Februar 2012

  • Klänge

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    „Musik? Oh ja….ich liebe Musik – ohne die Klänge wäre mein Leben sehr eintönig“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Leeres Buch voller Worte

    „Es gibt Menschen die schreiben ein Buch voller Worte, doch wenn man das Werk gelesen hat weiß man, dass es ein Schriftstück ohne Inhalt war.“ © Cornelia Kerber, Januar 2012

  • Empfehlungen

    „Empfehlungen sind kein Maßstab, sondern eine persönliche Beurteilung zur Wertschätzung des eigenen Empfindens.“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Reife Früchte

      „Manche Birnen müssen erst vom Baum fallen,  damit ihre Süße zum Tragen kommt“. © Cornelia Kerber, 28. Dezember 2011  

  • Vertrauen und Liebe

    Vertrauen und Liebe „Vertrauen fängt bei Wahrheit an – und Liebe bei Vertrauen.“   © Cornelia Kerber, November 2011

  • Gelöscht und weg? Welch Trugschluss..

      „Nur weil man etwas entfernt, ist es nicht weg. Es schlummert im Hintergrund offenen Blickes und für jene sichtbar – die erwählt und erwünscht teilnehmen am Leben. Gleich einem Radiergummi ein augenscheiniges Wischen, doch  im Bruchteil eines Wimpernschlages evident.“ (c) Cornelia Kerber, Oktober 2011

  • Mitgefühl vs. Selbstmitleid

    „Wo Mitgefühl ist, kann kein Selbstmitleid herrschen“ (c) Cornelia Kerber, Oktober 2011  

  • Dunkle Momente

      „Dunkle Momente lichten sich in dem Augenblick, indem Du durch die Wolken schaust.“   (c) Cornelia Kerber, 10. Oktober 2011

  • Der Schal der Liebe

    „Liebe …. Wie ein Schal kann sie Dich wärmen oder sich eng um Deinen Hals schlingen. Der Duft so nah wohlriechend empor kriechend doch auch Zeuge des Schweißes sein welcher sich in Deinem Nacken bildet. Dich schmückend um das Ich zu betonen gleichermaßen unschön passend sein. Wähle mit Bedacht den Schal, den Du um Deinen…

  • Das innere Gefecht

    „Den Kampf den wir mit uns selbst kämpfen  ist oftmals der bitterste – doch der Sieg liegt in unseren Händen.“ © Cornelia Kerber, Oktober 2011

  • Das Puzzle des Lebens

    „Manchmal denke ich das Leben gleicht einem Puzzle. Jede Begebenheit ein neuer Stein den es richtig oder falsch zu setzen gilt. Manches Falschgelegte lässt sich korrigieren, anderes muss man kitten und es gibt auch solche die nicht passen – trotz drehen und wenden und die es zu entfernen gilt. Und obgleich die Teile geformt sind…

  • Menschen mit Herz

    „Menschen die Herz haben leiden im Inneren und bluten aus, weil wahre Tränen sich wie Säure in die Seele brennen.  Menschen ohne Herz jammern nach außen und lassen sich bemitleiden –  um ihr Herz zu füllen, welches im Inneren leer ist.“ © Cornelia Kerber, 14. September 2011

  • Verdrängen

    „Verdrängen ist eine niedere Form der Ignoranz“ (c) Cornelia Kerber, 12. Juni 2011

  • Im Labyrinth

    „Die Wege die wir gehen, sind oftmals verworren, wie in einem Labyrinth gefangen irren wir umher. Scheuend der Abgründe, ängstlich der Dunkelheit suchen wir Plätze der Ruhe. Doch jene unter uns, die beharrlich dieser  Richtung folgen, werden das Ende nicht finden, weil die Dunkelheit sie erblinden lässt.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011

  • Verständnis nach Fortsetzung

    „Weshalb möchtest Du ändern, was Du magst? Warum suchst Du Hilfe, wenn Du Dich im Inneren doch daran labst? Gleicht dies nicht einer Suche nach Verständnis der Fortsetzung?“ © Cornelia Kerber; 12. Juni 2011

  • Tränen der Vergangenheit

      „Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken, wenn die Augen voller Tränen der Vergangenheit sind.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011

  • Gefangene der Zeit

    „Weil sie uns so oft einholt, überholt und auch übergeht; Das Hier und Jetzt nur ein Moment unseres Lebens spiegelt und wir das Rad weder zurück noch nach vorne drehen können – sind wir Gefangene der Zeit…“ © Cornelia Kerber, 7. Juni 2011

  • Freiheit zu sich selbst

    „Wenn man selbst Herr über sich ist und nicht die Ängste regieren lässt – ist das der erste Schritt in die Freiheit …………“ (c) Cornelia Kerber, 18. April 2011

  • Die Vielfalt der Dinge

    „Die Vielfalt aller Dinge liegt in der Einzigartigkeit. Die Einzigartigkeit liegt in unserer Fähigkeit zur Sinnlichkeit. Die Sinnlichkeit ein Ausdruck unseres Bewusstseins. Das Bewusstsein die Möglichkeit zur Empfindung. Die Empfindung in ihrer Vollendung die Liebe. Die Liebe der Atem unseres Lebens.“ © Cornelia Kerber, März 2011  

  • Schauspiel des Lebens

      „Die größten Bühnenkünstler sind nicht die Schauspieler welche ihre Rolle auswendig lernen und einstudierter Mimik und Gestik agieren – sondern die Darsteller der Schule des Lebens welche durch Empirien zu Akteuren mutieren. Und während der Schauspieler mit einer Gage entlohnt wird, zahlt der Lebensweise für seine Ausbildung mit Tränen.“ © Cornelia Kerber, 22. März…

  • Der Tanz des Lebens

      „Bewegungen sicheren Schrittes auf erhabenem Terrain Ätherisches Tänzeln ist nicht minder anstrengend denn holpriges Tanzen, gerade weil es mit solcher Leichtigkeit gleitend erscheint, steckt in der sichtbaren Kraftanstrengung noch das Lächeln welches es zu meistern gilt!“ (c) Cornelia Kerber, 22. März 2011

  • Leere Worte

    „Ein geschriebenes Wort wie auch Gesagtes erweist sich oft als leer und hohl.  Es sind nicht die Worte, sondern die Taten die uns sehen und begreifen lassen und dem Wort den Inhalt einhauchen.“ (c) Cornelia Kerber, 16. März 2011

  • Liebevoll

      “Liebevoll“ ist das Resultat eines freiwilligen Entgegenommens auf eine positive Annäherung….“ © Cornelia Kerber, 30. September 2010

  • Innere Ruhe

    „Da ich weiß wer vor mir steht; kann ich beruhigt alles hinter mir lassen….“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2010

    Innere Ruhe (c) by Cornelia Kerber
  • Geburtstage

    „Geburtstage sind etwas wundervolles – weil sie uns daran erinnern, dass wir leben.“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2010