Kategorie: Gedanken

  • Weihnachtszauber

    Weihnachtszauber  Stille, liebe Weihnachszeit nun bist Du da – es ist soweit! Man wünscht dem Nächsten gute Dinge, erhofft sich leise gleicherlei – mit jed`Gedanken sanfter Schwingen ertappt man sich bei allerlei. Ich glaube an des Christkind`s Zauber und hoffe auf den Nikolaus, ich wünsche mir, dass all das wahr ist – sei Menschlichkeit in…

  • Gedanken zur Pflege

    Gedanken zur Pflege „In der Pflege legt der anheim gegebene Mensch seine Würde in die Obhut anderer Hände. Wohl dem, der mit Güte sie beschenke“ © Cornelia Kerber, 21.06.2019

  • Liebe ist Leben

    Täglich können wir sehen und beobachten, wie wir umherhetzen. Entweder fliehen wir gerade wieder vor etwas, das uns unangenehm ist oder wir streben gerade wieder danach unser Glück und Heil im Außen zu finden. Immer unterwegs… Nun sage bitte nicht. „Oh – ich mag nicht mehr hinhören – immer das gleiche Gerede: Und doch !…

  • Sinieren über Heimat

    mmhhh….wohlfühlen. Ein schönes Wort, so durchdringend und übergreifend relativ. „Nicht unwohl“ ist besser als „unwohl“, denn dieses gliche einer Heimatlosigkeit. Doch zum wohligen Gefühl gehören auch innere und äußere Umstände, nicht nur ein geographischer Punkt. Vielleicht ein wenig kontrovers der „Heimat“, wobei ich dieses Wort stets zu vermeiden versuche, denn…was bedeutet denn „Heimat“? Ein erstes…

  • Allein zu zweit

    ….ich sehe aus dem Fenster und sehe eine weiche Decke sanfter Wolken. Ein Gebilde einem Engel ähnelnd, dahinter ein blauer See durch den ein einziger Strahl der Sonne sich bahnen konnte…. dort oben wär ich jetzt gerne mit Dir, eingebettet und eingekuschelt in diese Zärtlichkeit in unendlicher Weite, allein zu zweit (c) Cornelia Kerber

  • Warum ich Dich liebe…

    „Weil der Klang Deiner Stimme mich verzaubert; Die Sehnsucht nach Dir stets in mir lodert, Deine sanften Hände mich zärtlich berühren, Deine Leidenschaft ein Spiel der Sinne entflammt, Der Blick Deiner Augen mein Herz berührt, Deine sinnlich fordernden Küsse mich schweben lassen, Dein Wesen meine Seele ergreift, Dein betörender Geruch mir den Atem raubt, Deine…

  • Für Euch….zu Weihnachten und dem Beginn eines neuen Jahres

    Ich will Euch keine „frohe Weihnachten“ wünschen, sondern Zeit der Einkehr. Viele Menschen  haben keine „FROHE“ Weihnacht und Worte können grausam sein……. So wie ein „Ich liebe Dich“ nie leichtfertig oder halbherzig ausgesprochen sein sollte…….so wünsche ich keinem Menschen in seiner Einsamkeit oder seiner Sehnsucht ein „frohes Weihnachten“. Die vier Kerzen des Advents mögen stehen…

  • Für Anne….

    Liebe Anne…..schreiben, mein Reden. Mit Dir und mit mir. Jemand sagte mir, ich solle Dir schreiben. Du wirst es lesen. Das ist gut. Denn ich muss einen Weg finden, Dir das zu sagen. Und dieses www wird Dich auch finden, denn hier gibt es kein Ende. Es gibt Menschen in unserem Leben die uns nie…

  • Gedanken zum Reformationstag

    „Dativus auctoris“, Urheber einer Handlung Heute ist Reformationstag….Zeit um darüber nachzudenken, ob man mit Geld seine Seele entlassen kann… Für mich ist dieser Tag ein Mahnmal…..ein Mahnmal sich auf die wahren Werte des Lebens zu besinnen….ein Mahnmal dem immer wiederkehrenden und unvermeidlichen Kampf zwischen erwerbbarem berechnendem Verstand und unbestechlichem Herzen….Ein Tag des Mutes einen Schritt…

  • Flügel der Liebe

      „In Leichtigkeit tragen uns die Flügel der Liebe Durch die Lüfte des Seins. Beschwingt, mit einem Lächeln des Herzens, Getragen von der Obhut, Eingehüllt in die schönsten Träume Werden sie finden ihren Weg Vom einen zum anderen“ © Cornelia Kerber, 30. IX. 2012, für mein DU

  • Melancholie

    „Solch grausame Sehnsucht die plagt, welch bersten und Qual, ich will bei Dir sein….. und doch findet sich keine Zeit. Jeder andere, alles andere ist wichtiger. Das muss Liebe sein? ….Sagte sie.   Solch innige Liebe und zärtlich Gefühl, mit DIR will ich leben und alt werden…. und doch lebend weiterhin in anderer Beziehung. Das…

  • Die zweite Geige

    „Wenn man stets in zweiter Reihe sitzt um die zweite Geige zu spielen während man als fünftes Rad am Wagen jenen die Zeit stiehlt, die doch an vorderster Front stehen, weil man so überflüssig wie ein Kropf als Sekundär offensichtlich unwichtig und inaktuell bedeutungslos scheint, sollte man sich seine Nebensächlichkeit der Belanglose und des Unerheblichen…

  • Auszug eines Briefes….

    „Von Frau zu Frau“……..gefunden, verstanden……. „Meine liebe ……… , ich denke über mich nach, mein Leben – und verstehe die Normen nicht, die vielleicht auf derzeit etwas depressiv gestimmte Einstellung basierend, die Werte zu verschieben scheinen. Warum, so frage ich mich, geht es selbstsüchtigen Menschen offensichtlich glänzend? Es scheint, als ob deren Einförmigkeit von einer…

  • Illusion einer Oase

    Es gleitet dahin –  durch die Finger rinnend in die Tiefe eines endlosen Nichts. Ein verirrtes Blümchen, welches in der Wüste wächst, doch durstet. Es sieht die Oase und jeder Tropfen des Mutes und der Hoffnung schenkt es seiner Wurzel die sich so genährt versucht – unter der Erde, fern der Sonnenstrahlen und des Lichts,…

  • Ängste

    „Weshalb Angst haben? Wovor? Wenn wir Angst haben, haben wir eine Wahl. Die Wahl ist eine Selbstbestimmung. Und wenn wir selbst bestimmen können, wovor fürchten wir uns dann, liegt es doch in unserem Ermessen. Wir stehen vor dieser Option eine Veränderung dessen herbeizuführen, was wir ändern können. Doch zumeist ist es der Weg, der uns…

  • Schlaflos…

    Liebe „Ist die Liebe nicht ein Traum? Gleich der Realität – für einen Moment sichtbar, doch das Aufwachen am Morgen erinnert uns an die Wahrheit. So möchte ich in einen Dauerschlaf verfallen, mich wie Dornröschen oder Schneewittchen auf einem Rosenbett ausruhen bis ein Prinz mich findet, der diesen Traum mit mir zusammen träumt.“ © Cornelia…

  • Du bist nicht da

    „Konzentriert versuche ich zu arbeiten doch mein Kopf ist nicht klar unmotiviert berühre ich die Tastatur und wünsche mir, es wäre Deine Haut. Im Monitor spiegelt sich mein Gesicht, abwesend blicke ich darauf, träume, in Deine Augen zu schauen um darin zu versinken. Im Radio spielen sie gerade ein melancholisches Stück, mit den Ohren folge…

  • Was ist Liebe die schmerzt?

    „Was ist Liebe ohne Mut für sie zu kämpfen? Ein kraftloser Verlierer. Was ist die Liebe ausgesprochen zum Nutzen? Ein zweckdienliches Wort. Was ist Liebe wenn der Inhalt fehlt? Leere. Was ist Liebe die nur schmerzt? Unheilbar. Was ist die einzig wahre Liebe die man verteilt? Das vermesse Stück eines Nichts. Was ist die Liebe ohne offenen…

  • Unverständlich

    „Korrigierend unkonventionell hinnehmend an einem Tage der Versuchung widerlegend zum Selbstschutze, sich untreu werdend. Zum Wohle der Anderen sich verlierend um dann mit Füßen getreten der Barmherzigkeit bestraft. Wie wenig man einen Menschen kennt, der aufgab seine Prinzipien um der Anderen Freude willen, dann dafür bestraft traurig zurückbleibt, anstatt verstanden, welch Bedeutung es in sich…

  • Im Elfenland

    „Draußen ist es dunkel, leise tönend irgendwo Musik, zart und flüsternd die Stimme der Melodie welche sich wohlig auf Deinem Herzen niederlässt. Des Windes Geräusch welcher sanft durch das Fenster singt, trägt Dich hinaus in die Nacht, lässt Dich schweben an einen Ort, fern von hier. Dorthin, wo die Träume lächeln, Du warm umschlungen ein…

  • Gefühle am Abgrund

    „Ein kümmerlicher Jammerlappen mit einem zusammengeschrumpftem Rest  an jämmerlichem Ich, entweicht meiner Seele. Eine leere Hülle ummantelten Fleisches mit ausgesaugtem muskulärem Hohlorgan rhythmischer Kontraktionen. Schwebend in einer Art Trance im Nirwana, eingebettet in lebenserhaltenden Takts.“ © Cornelia Kerber, 2. Oktober 2011

  • Dramaturgie: Fasson einer Torheit

    „Des Herzens Verdruss zu erkennen die leidige Mär; klammernd wie an eines Spinnes Netz, genährt durch hohle Worte und freundschaftlichem Kuss? Welch sonderbares Gebär zu glauben solch ein Liebe Gebilde. Ohn` jedwede Berührung der Sinne… was wohl eines solchen Gebarens erinnere? Wenn selbst ein Blinder sehend was umhüllt mit eines Schleiers Armseligkeit hier die Trost-…

  • Ertragen

    „Weil man liebt, erträgt man. Ertragen…erdulden, es ist ertragbar. Ertragreiche Aussichten. Ertrag abwerfen. Erträglich –  minimiert zum Erträglichen. ER. Ertrag der Ernte. So ertrag ich, weil das Tragen der Liebe in mir erträglich macht und meinen ER zu mir trägt, ist die Fähigkeit des Ertragens der Ertrag, den meine Liebe säte und somit Unerträgliches tragen…

  • Ohne Flügel fliegen

    „Ich kann nicht fliegen Ich kann nicht davonfliegen, weil mir die Flügel genommen sind ich kann nicht davonschwimmen, weil ich im Wasser zu ertrinken drohe ich kann nicht davonlaufen, weil ich starr vor Kälte bin, eingefroren in mir ich kann nicht davonrennen, weil es nichts gibt das mich hindern würde an mir selbst zu zerbrechen…

  • Warten

    „Ich höre Musik doch keine Melodie. Sehe der Kerzen Schein doch fühle keine Wärme. Bin nicht allein doch einsam. Der Worte Ausdruck leer weil mein Ich erstickt. Die Augen offenen Blicks ohne Glanz wahrnehmend. Schwer die Hand weil kraftlos meine Hülle. Ob ich lese oder schlafe ruhe oder tu wo bist Du? Wenn Deine Bedürfnisse…

  • Alles und nichts…

    „Ich bin alles – und nichts. Liebe die Kunst, doch ohne Kenntnis. Arbeite technisch, unversiert. Verhandle mit Geschick und ohne Ahnung. Lese so vieles und bin doch unwissend, ladylike – unkultiviert Splitter in der Gedankenwelt und doch ein Ganzes, ich. Unerfahrener Rekrut des Lebens mit weiser Reife. Alles und Nichts…….“ © Cornelia Kerber, 2. November…

  • Traurigkeit

    „Traurigkeit, das Gefühl einer endlosen Leere schutzlos ausgeliefert der brütenden Sonne ohne den kühlenden Hauch eines Windes; Phantasmagorie des Regen, der die Augen benetzt schweißgebadet der Körper, der umhüllt und gefangen ist von einer Tristesse des inneren Schweigens.“ © Cornelia Kerber, 14. September 2010

  • Cura

    „Als ob in grau gehüllt die Welt ein sachter Schleier aus Nebels Wirren sich auf des Herzens Obdach legt. Nein, keiner fragt ob es gefällt in Kälte klirren, die Hoffnung schwirren des Kernes Inneren schlägt.“ (c) Cornelia Kerber, 2009

  • Nirwana

    „Eine Reise ins Nirgendwo….. dorthin, wo es nicht zu Atmen gilt, fliegende Klöße sich als Parasiten in den Hals einnisten…. dorthin, wo die Herzen gleich einem Korsett geschnürt ausbluten, sich regenerierend zum Erhalt des weiteren Pochens, zum Ernten der nächsten Niederschläge wartend niederlassen. Die Reise ins Nirwana, nicht enden wollender Flug ins Nichts, unendliche Weiten…