Kategorie: Literatur/Philosophie

  • Liebe zwischen Zweien, die sich erwählten

    „Wenn ich liebe kann ich nicht teilen. Wenn ich teilen könnte, würde ich nicht lieben.“ © Cornelia Kerber, Mai 2012

  • Ängste

    „Weshalb Angst haben? Wovor? Wenn wir Angst haben, haben wir eine Wahl. Die Wahl ist eine Selbstbestimmung. Und wenn wir selbst bestimmen können, wovor fürchten wir uns dann, liegt es doch in unserem Ermessen. Wir stehen vor dieser Option eine Veränderung dessen herbeizuführen, was wir ändern können. Doch zumeist ist es der Weg, der uns…

  • Schlaflos…

    Liebe „Ist die Liebe nicht ein Traum? Gleich der Realität – für einen Moment sichtbar, doch das Aufwachen am Morgen erinnert uns an die Wahrheit. So möchte ich in einen Dauerschlaf verfallen, mich wie Dornröschen oder Schneewittchen auf einem Rosenbett ausruhen bis ein Prinz mich findet, der diesen Traum mit mir zusammen träumt.“ © Cornelia…

  • Mut

    „Wenn Du nicht den Mut hast und die Kraft findest gestern gehandelt zu haben oder es heute zu tun…..welcher Widersinn müsste geschehen, dass Du es morgen tust?“ © Cornelia Kerber, 2012 „Mut ist Vertrauen in den eigenen Wunsch. Und wenn ich mir selbst nicht vertrauen kann, wem dann?“  © Cornelia Kerber, 2012 „Warten, bis jemand…

  • Kapitel des Lebens

    „Das Leben schreibt seine eigenen Bücher, doch fühle ich mich nicht nur als Leser, sondern möchte meine Kapitel wenigstens als Lektor mitkreieren.“ (c) Cornelia Kerber

  • Konjunktiv

    „Solange man das Konjunktiv hegt, bleibt es ein Irrealis, welches passiv ankert. Ach was gäb ich drum, wäre das Tunwort noch von Belang.“   © Cornelia Kerber, April 2012    

  • Zukunft

    „Um auf die Zukunft zu bauen, sollte man nicht in die Vergangenheit investieren.“ © Cornelia Kerber, 16. März 2012 „Die Gegenwart hat Zukunft, wenn die Vergangenheit an Bedeutung verliert“ © Cornelia Kerber, 16. März 2012

  • Gewissen, Verstand und Herz

    „Gewissen, Verstand und Herz als Einheit gefangen in unserer Hülle und doch so inhomogen…. Ich habe ein ruhiges Gewissen, einen wachen Verstand, doch ein selbstaendiges Herz.“ (c) Cornelia Kerber, Dezember 2011  

  • Besonderer Mensch

      „Wenn Dein Leben ein besonderer Mensch kreuzt, fällt es schwer weiterzugehen“ Cornelia Kerber, 2012

  • Zweitrangige Liebe

    „Jede Liebe erstickt bereits im Keim der Ausrede, weshalb Du gerade zweitrangig bist.“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Zerrissenes Herz?

      „Ein Herz welches beschäftigt ist – kann nicht zerreißen, denn es ist zu Kitten gewohnt und begierig Lücken zu schließen, um Bewährtes zu erhalten.“ (c) Cornelia Kerber, 4. März 2012

  • Gebet

    „Jedes Wort ist ein Gebet – wenn man daran glaubt was man sagt“ (c) Cornelia Kerber    

  • Seele

    „Die Seele ist die Heimat unserer Sinne; der Ort unserer Empfindungen, das Zuhause unseres Ich`s.“ (c) Cornelia Kerber  

  • Wulff ist weg – das nächste Opfer darf gesucht werden

    Ich fühle mich betroffen. Nicht weil ich persönlich oder politisch behaftet das Schwert ergreife, sondern mich bürgerlich und mit vielleicht konservativer Haltung über jene wundere, welche sich selbst nur durch die Suche nach dem Dreck anderer profilieren können. Ein politisches Beispiel: Wulff. Er ist mir nicht unbedingt sympathisch und es ist mir völlig wurscht was…

  • Staub aufwirbeln

    „Wenn man Staub aufwirbelt sollte man sich zuvor vergewissern, dass die eigene Türe luftdicht geschlossen ist“ © Cornelia Kerber, Februar 2012

  • Klänge

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    „Musik? Oh ja….ich liebe Musik – ohne die Klänge wäre mein Leben sehr eintönig“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Leeres Buch voller Worte

    „Es gibt Menschen die schreiben ein Buch voller Worte, doch wenn man das Werk gelesen hat weiß man, dass es ein Schriftstück ohne Inhalt war.“ © Cornelia Kerber, Januar 2012

  • Empfehlungen

    „Empfehlungen sind kein Maßstab, sondern eine persönliche Beurteilung zur Wertschätzung des eigenen Empfindens.“ © Cornelia Kerber, 2012

  • Karlsruhe – SIEGFRIED – Ballett von Peter Breuer, 19.01.2012

    Kein anderer Komponist hat das Bild der Nibelungen so stark geprägt wie Richard Wagner und die Sage um Liebe, Verrat und Macht hat ihre Bezauberung bis heute behalten. Der Zauber des Nibelungenliedes ist ungebrochen. Bewundernswert an diesem Heldenepos aus dem 12. Jahrhundert ist jedoch, dass es das Schicksal einer Frau in den Mittelpunkt stellt. Beginnend…

  • Du bist nicht da

    „Konzentriert versuche ich zu arbeiten doch mein Kopf ist nicht klar unmotiviert berühre ich die Tastatur und wünsche mir, es wäre Deine Haut. Im Monitor spiegelt sich mein Gesicht, abwesend blicke ich darauf, träume, in Deine Augen zu schauen um darin zu versinken. Im Radio spielen sie gerade ein melancholisches Stück, mit den Ohren folge…

  • Reife Früchte

      „Manche Birnen müssen erst vom Baum fallen,  damit ihre Süße zum Tragen kommt“. © Cornelia Kerber, 28. Dezember 2011  

  • Casinos Austria, ein Spielsüchtigenparadies

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    Es ist verblüffend. Wie oft liest man über Missachtungen der gesetzlichen „Spielregeln“ im Glücksspiel. Ob großes oder kleines Glücksspiel, so verschluckt man sich fast des Ausdrucks „Glück“ hier in seiner eigentlicher Bedeutung. Wenngleich hinlänglich und mit Regelmäßigkeit Kritiken an der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu lesen sind, scheinen die „Konzerne des Glücks“ stets die Gewinner…

  • Deutscher Fachjournalisten-Preis 2011

    Dr. Werner Mussler erhält Deutschen Fachjournalisten-Preis 2011 Am 14. November 2011 wurde dem Wirtschaftskorrespondenten der Frankfurter Allgemeine Zeitung in Brüssel, Dr. Werner Mussler, im Rahmen einer Feierstunde in Frankfurt der Deutsche Fachjournalisten-Preis 2011 verliehen.Mit dem Preis würdigt der DFJV jährlich besondere fachjournalistische Leistungen bei der kompetenten Vermittlung komplexer und wichtiger Themen. Die Berichterstattung Dr. Musslers…

  • Vertrauen und Liebe

    Vertrauen und Liebe „Vertrauen fängt bei Wahrheit an – und Liebe bei Vertrauen.“   © Cornelia Kerber, November 2011

  • Gelöscht und weg? Welch Trugschluss..

      „Nur weil man etwas entfernt, ist es nicht weg. Es schlummert im Hintergrund offenen Blickes und für jene sichtbar – die erwählt und erwünscht teilnehmen am Leben. Gleich einem Radiergummi ein augenscheiniges Wischen, doch  im Bruchteil eines Wimpernschlages evident.“ (c) Cornelia Kerber, Oktober 2011

  • Mitgefühl vs. Selbstmitleid

    „Wo Mitgefühl ist, kann kein Selbstmitleid herrschen“ (c) Cornelia Kerber, Oktober 2011  

  • Was ist Liebe die schmerzt?

    „Was ist Liebe ohne Mut für sie zu kämpfen? Ein kraftloser Verlierer. Was ist die Liebe ausgesprochen zum Nutzen? Ein zweckdienliches Wort. Was ist Liebe wenn der Inhalt fehlt? Leere. Was ist Liebe die nur schmerzt? Unheilbar. Was ist die einzig wahre Liebe die man verteilt? Das vermesse Stück eines Nichts. Was ist die Liebe ohne offenen…

  • Unverständlich

    „Korrigierend unkonventionell hinnehmend an einem Tage der Versuchung widerlegend zum Selbstschutze, sich untreu werdend. Zum Wohle der Anderen sich verlierend um dann mit Füßen getreten der Barmherzigkeit bestraft. Wie wenig man einen Menschen kennt, der aufgab seine Prinzipien um der Anderen Freude willen, dann dafür bestraft traurig zurückbleibt, anstatt verstanden, welch Bedeutung es in sich…

  • Im Elfenland

    „Draußen ist es dunkel, leise tönend irgendwo Musik, zart und flüsternd die Stimme der Melodie welche sich wohlig auf Deinem Herzen niederlässt. Des Windes Geräusch welcher sanft durch das Fenster singt, trägt Dich hinaus in die Nacht, lässt Dich schweben an einen Ort, fern von hier. Dorthin, wo die Träume lächeln, Du warm umschlungen ein…

  • Dunkle Momente

      „Dunkle Momente lichten sich in dem Augenblick, indem Du durch die Wolken schaust.“   (c) Cornelia Kerber, 10. Oktober 2011

  • Der Schal der Liebe

    „Liebe …. Wie ein Schal kann sie Dich wärmen oder sich eng um Deinen Hals schlingen. Der Duft so nah wohlriechend empor kriechend doch auch Zeuge des Schweißes sein welcher sich in Deinem Nacken bildet. Dich schmückend um das Ich zu betonen gleichermaßen unschön passend sein. Wähle mit Bedacht den Schal, den Du um Deinen…

  • Das innere Gefecht

    „Den Kampf den wir mit uns selbst kämpfen  ist oftmals der bitterste – doch der Sieg liegt in unseren Händen.“ © Cornelia Kerber, Oktober 2011

  • Gefühle am Abgrund

    „Ein kümmerlicher Jammerlappen mit einem zusammengeschrumpftem Rest  an jämmerlichem Ich, entweicht meiner Seele. Eine leere Hülle ummantelten Fleisches mit ausgesaugtem muskulärem Hohlorgan rhythmischer Kontraktionen. Schwebend in einer Art Trance im Nirwana, eingebettet in lebenserhaltenden Takts.“ © Cornelia Kerber, 2. Oktober 2011

  • Das Puzzle des Lebens

    „Manchmal denke ich das Leben gleicht einem Puzzle. Jede Begebenheit ein neuer Stein den es richtig oder falsch zu setzen gilt. Manches Falschgelegte lässt sich korrigieren, anderes muss man kitten und es gibt auch solche die nicht passen – trotz drehen und wenden und die es zu entfernen gilt. Und obgleich die Teile geformt sind…

  • Menschen mit Herz

    „Menschen die Herz haben leiden im Inneren und bluten aus, weil wahre Tränen sich wie Säure in die Seele brennen.  Menschen ohne Herz jammern nach außen und lassen sich bemitleiden –  um ihr Herz zu füllen, welches im Inneren leer ist.“ © Cornelia Kerber, 14. September 2011

  • Dramaturgie: Fasson einer Torheit

    „Des Herzens Verdruss zu erkennen die leidige Mär; klammernd wie an eines Spinnes Netz, genährt durch hohle Worte und freundschaftlichem Kuss? Welch sonderbares Gebär zu glauben solch ein Liebe Gebilde. Ohn` jedwede Berührung der Sinne… was wohl eines solchen Gebarens erinnere? Wenn selbst ein Blinder sehend was umhüllt mit eines Schleiers Armseligkeit hier die Trost-…

  • Verdrängen

    „Verdrängen ist eine niedere Form der Ignoranz“ (c) Cornelia Kerber, 12. Juni 2011

  • Im Labyrinth

    „Die Wege die wir gehen, sind oftmals verworren, wie in einem Labyrinth gefangen irren wir umher. Scheuend der Abgründe, ängstlich der Dunkelheit suchen wir Plätze der Ruhe. Doch jene unter uns, die beharrlich dieser  Richtung folgen, werden das Ende nicht finden, weil die Dunkelheit sie erblinden lässt.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011

  • Verständnis nach Fortsetzung

    „Weshalb möchtest Du ändern, was Du magst? Warum suchst Du Hilfe, wenn Du Dich im Inneren doch daran labst? Gleicht dies nicht einer Suche nach Verständnis der Fortsetzung?“ © Cornelia Kerber; 12. Juni 2011

  • Tränen der Vergangenheit

      „Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken, wenn die Augen voller Tränen der Vergangenheit sind.“ © Cornelia Kerber, 12 Juni 2011

  • Gefangene der Zeit

    „Weil sie uns so oft einholt, überholt und auch übergeht; Das Hier und Jetzt nur ein Moment unseres Lebens spiegelt und wir das Rad weder zurück noch nach vorne drehen können – sind wir Gefangene der Zeit…“ © Cornelia Kerber, 7. Juni 2011

  • Freiheit zu sich selbst

    „Wenn man selbst Herr über sich ist und nicht die Ängste regieren lässt – ist das der erste Schritt in die Freiheit …………“ (c) Cornelia Kerber, 18. April 2011

  • Die Vielfalt der Dinge

    „Die Vielfalt aller Dinge liegt in der Einzigartigkeit. Die Einzigartigkeit liegt in unserer Fähigkeit zur Sinnlichkeit. Die Sinnlichkeit ein Ausdruck unseres Bewusstseins. Das Bewusstsein die Möglichkeit zur Empfindung. Die Empfindung in ihrer Vollendung die Liebe. Die Liebe der Atem unseres Lebens.“ © Cornelia Kerber, März 2011  

  • Ladenburger Zeitung, 25.03.2011

    Artikel auf Seite 1 – Phil Leicht Jazzreihe mit den Jazzkanalien

  • Schauspiel des Lebens

      „Die größten Bühnenkünstler sind nicht die Schauspieler welche ihre Rolle auswendig lernen und einstudierter Mimik und Gestik agieren – sondern die Darsteller der Schule des Lebens welche durch Empirien zu Akteuren mutieren. Und während der Schauspieler mit einer Gage entlohnt wird, zahlt der Lebensweise für seine Ausbildung mit Tränen.“ © Cornelia Kerber, 22. März…

  • Der Tanz des Lebens

      „Bewegungen sicheren Schrittes auf erhabenem Terrain Ätherisches Tänzeln ist nicht minder anstrengend denn holpriges Tanzen, gerade weil es mit solcher Leichtigkeit gleitend erscheint, steckt in der sichtbaren Kraftanstrengung noch das Lächeln welches es zu meistern gilt!“ (c) Cornelia Kerber, 22. März 2011

  • Leere Worte

    „Ein geschriebenes Wort wie auch Gesagtes erweist sich oft als leer und hohl.  Es sind nicht die Worte, sondern die Taten die uns sehen und begreifen lassen und dem Wort den Inhalt einhauchen.“ (c) Cornelia Kerber, 16. März 2011

  • Schwetzinger Zeitung, Theater am Puls, „Jakobswegsisters“

  • Liebevoll

      “Liebevoll“ ist das Resultat eines freiwilligen Entgegenommens auf eine positive Annäherung….“ © Cornelia Kerber, 30. September 2010

  • Endlagernde Ironie

    Artikel von Cornelia Kerber Unter dem Motto „Mehr Schotter für den Osten“ demonstrierten mehrere tausend Menschen aus dem Wendland ihre Solidarität mit den neuen Bundesländern und besetzten in der Nacht die Bahngleise, um mit bloßen Händen zu „schottern“, wie sie es nennen. Der Schotter wurde in mehrere große weiße Behälter mit gelb-schwarzen Aufklebern verfüllt und soll…